[Sexualtherapie]

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Sexualität ist belebend und prickelnd. Manchmal ist  sie schambesetzt, schmerzhaft oder schlicht langweilig. Sexualität konfrontiert uns mit den eigenen Grenzen, persönlichen und gesellschaftlichen Normen, Werten und Konventionen.

Wenn unser Begehren, unsere Gefühle und unser Körper nicht so  „funktionieren“, wie wir selbst oder der Partner/die Partnerin es erwarten, kommt es zu Konflikten der eigenen sexuellen Selbstsicherheit und in der Partnerschaft.

Da ist es gut zu wissen, dass der weitaus größte Teil unserer Sexualität auf eigenen Erfahrungen beruht und erlernt ist.

Zu den behandelbaren Störungen der Sexualität gehören Beeinträchtigungen der sexuellen Erregungsfunktion, wie:

vorzeitiger oder verzögerter Samenerguss
Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
Scheidenkrampf
Erektionsprobleme
Lustlosigkeit
Sexsucht
Internetpornosucht
das Erleben der Geschlechtsidentität

Die Sexualtherapie bietet den professionellen Rahmen, um offen und ohne Scham sexuelle
Themen und Schwierigkeiten zu besprechen und Fragen zu klären. Störungen oder Beeinträchtigungen der individuellen oder partnerschaftlichen Sexualität werden verstanden, vermindert oder ganz behoben.